Suchmaschinenoptimierung ist ein Bestandteil des Content Marketings

Was sich seit einiger Zeit ankündigt wird zunehmend offensichtlicher: Mit der steigenden Qualität der Suchmaschinen muss für den Erfolg im Internet auch die Qualität der Website steigen. Intelligente Algorithmen sorgen dafür, dass es in der Bewertung einer Website vor allen Dingen um Inhalte geht.

Suchmaschinenoptimierung (SEO), Onpage- und Offpage-SEO, Suchmaschinenmarketing (SEM), Online-PR, sie alle spielen eine wichtige Rolle, wenn es darum geht, eine Website erfolgreich zu machen. Aber wichtiger wird in Zukunft der richtige Content und logischerweise daher auch das Content Marketing sein. Es gilt dabei festzustellen, dass SEO nur ein Teil des Content Marketings sein kann. Insbesondere für bewährte Online-Auftritte besteht hier die Gefahr, dass sie durch die Verschiebung der inhaltlichen Schwerpunkte Ranking-Probleme bekommen können.

Wer seinen Erfolg über viele Jahre dem Linkaufbau zu verdanken hat, muss anfangen zu handeln. Denn die Qualität des Contents tritt in den Vordergrund. Sinn des Content Marketings darf es nicht sein, auf kurzem Weg Backlinks zu produzieren. Ziel muss es sein, die Backlinks organisch zu gewinnen. Der Besucher muss von selbstmotiviert den Link setzen, sodass dieser auch als qualitativ hochwertig eingestuft wird. Gelingt dies, greifen auch weiterhin altbekannte SEO-Mechanismen. Eine Website mit viel Traffic, häufigen Dirketzugriffen, sozialen Verknüpfungen und eigenen überzeugenden Backlinks macht den Link zu sich wertvoll. Für die eigene Website ist daher informativer Content und strukturiertes Content-Marketing auf Basis klassischer Unternehmenskommunikation, Marketing und PR von grundlegender Wichtigkeit. SEO bleibt ein wichtiger Bestandteil, den Erfolg aber bestimmt der Content.

Gutes SEO beginnt mit den richtigen Keywords auf der Website

Die URL für den Erfolg nutzen

Es gibt einige Faktoren, die für eine erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung unumgänglich sind. Schon beim ersten Blick auf eine Website  wird dem Besucher deutlich, wie es der Admin damit hält. Tauchen in der URL ein paar kryptische Buchstaben-Zahlenfolgen auf, ist das nicht nur für den Besucher unverständlich, auch Google & Co. schenken diesem Eintrag keine Beachtung. Stehen dort hingegen die richtigen Keywords, werden die Suchmaschinen sich dies merken und der erste Schritt zu einem guten Ranking ist gemacht. Ein wichtiger Hinweis für die Suchmaschinen ist auch, wohin die Website verweist. Verlinkungen auf andere Domains dienen also ebenfalls der richtigen Positionierung im Kampf um die besten Plätze in den Suchergebnissen.

Richtige Inhalte halten die Bounce-Rate niedrig

Modernste Website-Technik inspiriert auch das Webdesign einer Internetagentur. Hier ist allerdings Vorsicht geboten. Einerseits gibt es nach wie vor langsame Leitungen, sodass eine „große“ Seite einfach zu lange zum Laden braucht, andererseits erfreut dies auch nicht die Suchmaschinen. Viele frühzeitige Absprünge von eventuell zu großen Seiten werden nämlich auch bewertet, logischerweise negativ. Ein einfacher Trick um diese sogenannte „Bounce-Rate“ niedrig zu halten, ist der direkte Verweis auf weitere spannende Inhalte auf der eigenen Website.

Erfolgreich gefunden werden mit guten Keywords

Nur Spannung hilft natürlich auch nicht. Vor allem wichtig ist, dass der Besucher auch das findet, was er vorher gesucht hat. Die richtigen Keywörter zum richtigen Inhalt machen eine Suche erfolgreich und halten den Besucher nicht nur auf der Seite, sie machen den Besucher schlussendlich auch zum Kunden.

Die neuen Facebook Ad- und Story-Formate

Ab dem 10. September 2013 sind die neuen Formate der Ads und Sponsored Stories bei Facebook aktiv. Keine Revolution der Werbung im Social Media, aber einiges ist einfacher geworden, vor allem die Buchung der Anzeigenformate ist hierbei zu nennen.

Zielgruppen und Zielsetzungen analysieren

Facebook verfolgt mit den überarbeiteten Angeboten das Ziel, den Werbetreibenden auf der Plattform die Qual der Wahl abzunehmen und sie davon zu befreien, sich viele Gedanken über die Kosten und die Platzierung zu machen. Stattdessen soll sich der Kunde Gedanken um die richtigen Zielgruppen und –setzungen machen und seine Ergebnisse analysieren können.

Gleiche Formate für unterschiedliche Geräte

Sichtbarste Veränderung sind die Bilder. Bilder erregen Aufmerksamkeit und sind daher immer wichtig. Daher wurden in vielen Formaten die Bilder vergrößert. Gleichzeitig hat man die Formate angepasst, sodass es nicht mehr notwenig ist, verschiedene Anzeigen mit unterschiedlich großen Bilder für die jeweiligen Geräte (Desktop, Mobile) einzustellen.

Verschiedene Ads Typen auf einmal schalten

Gleiches gilt für die Ad-Formate. Angepasste einheitliche Längen und Platzierungen für unterschiedliche Formate ermöglichen es, verschiedene Ads Typen auf einmal zu schalten. Nicht verändert haben sich die Platzierungsmöglichkeiten Mobils News Feed, Desktop News Feed und Right column of Facebook.

Übersicht zu Facebook Ads & Sponsored Stories

Eine umfassende Übersicht zu den unterschiedlichen Formaten finden sich im Facebook Ads & Sponsored Story Guide September 2013.

Onpage-SEO leicht, aber richtig gemacht

Keywords gehören in den Titel

Google liest eine Seite genauso wie ein Besucher. In der Überschrift steht, worum es geht, die Keywords werden erwähnt und in der Zwischentiteln stehen die weiteren Inhalte. Für Google werden die Titel hierbei als H-Sätze von 1 bis 4, 5 oder 6 (H1 – H6) definiert, sodass die Suchmaschinen sofort erkennen, worum es ich bei diesen Einzelsätzen handelt. Eine saubere Gliederung ist dabei von grundlegender Wichtigkeit, denn Google & Co. erkennen diese Struktur.

Reine Keyword-Dichte ist nicht mehr relevant

Gehört die Einrichtung der Überschriften nach den Keyword-Kriterien zu den essentiellen Bestandteilen der Rankingfaktoren, ist heutzutage hingegen die reine Keyword-Dichte weniger relevant. Die Suchmaschinen haben in den vergangenen Jahren gelernt, dass Semantik ein bei weitem wichtigerer Faktor ist, als die Anzahl. Ein erster Ansatz dazu ist die WDF*IDF-Analyse, in der versucht wird, Keyword-Dichten in Bezug zu anderen Websites mit ähnlichem Inhalt zu setzen.

Guter Content besteht aus gutem Text

Für SEO-Anfänger ist es aber zunächst nicht notwendig, sich mit der komplizierten WDF*IDF-Formel auseinander zu setzen, denn wie schon beschrieben, lesen die Suchmaschinen wie die Besucher. Und dies hat positiv zur Folge, dass man mit klassischen journalistischen Tools am Content seiner Website arbeiten kann. Klare Gliederungen, Fettschreibung und Listen oder Tabellen sind ein gutes Zeichen für guten Inhalt. So bewerten die Suchmaschinen auch Synonyme als absolut positiv.

Inhalte der Website mit Breadcrumps leicht wieder finden

Das Auffinden bestimmter Inhalte einer Website über Suchmaschinen kann aber auch den Nachteil haben, dass man nicht weiß, wo oder in welchem Bereich man sich gerade beim Anbieter befindet. Eine entscheidende Hilfe insbesondere für den mitdenkenden Benutzer sind hier die Breadcrumps. Gemeint sind damit die Pfade im oberen Bereich des Seitenkopfes aus denen hervorgeht, auf welcher Unterseite sich der Besucher befindet (Beispiel: Startseite/Rubrik/Kategorie/Produkt).

Die einzelnen Faktoren für Onpage-SEO

  1. Überschriften gliedern von H1 – H4/H5/H6
  2. Gliederungselemente wie Listen, Tabellen etc. verwenden
  3. Keyword-Dichte zugunsten besserer Texte vernachlässigen
  4. Breadcrumps verwenden

Mit WDF*IDF den Content der Website richtig bewerten

Die richtigen Keywords erfolgreich einsetzen

Eine Möglichkeit, die Inhalte seiner Website zu prüfen, um inhaltliche Stärken und vor allen Dingen Schwächen zu erkennen, ist die Formel WDF*IDF. Der wichtige Unterschied zum klassischen „Keyword-Zählen“ ist die thematische Bewertung der gesamten Website. Dabei werden zunächst die stärksten Keywords herausgefiltert und anschließend mit den restlichen Inhalten der Seite verglichen. Aus dieser Verhältnismäßigkeit ist für die Suchmaschinen ersichtlich, ob die Texte in sich stimmig sind und somit Sinn machen. Im Fachjargon wird dies mit Within-document Frequency (WDF) beschrieben.

Vergleich der Website mit der Online-Konkurrenz

Im zweiten Schritt vergleicht die Formel die Inhalte der eigenen Website mit anderen Websites, die die selben Keywords oder Wortkombinationen in vergleichbarer Dichte nutzen. Dieser Schritt ist als Inverse Document Frequency (IDF) beschrieben und betrachtet sozusagen das gesamte Internet in Bezug auf die stärksten Keywords der eigenen Website.

Guter Content mit der richtigen Anzahl Keywords

Die Schlussfolgerung daraus lautet also, wenn ein Keyword auf der eigenen Website häufig genutzt wird, dieses aber in Texten auf anderen Websites seltener vorkommt, ist das Produkt aus der Formel WDF*IDF am besten. Mit dieser Erkenntnis ist es  Redakteuren nun möglich, den Content der Seiten genau auf die Keywords auszurichten, die sie favorisieren. Im gleichen Atemzug sehen sie, mit welchen Keywords die Konkurrenz vielleicht besser punktet oder welche Keywords zu einem speziellen Thema eine größere Relevanz erzielen und können so ihr SEO präziser darauf ausrichten.

Mit Tools den WDF*IDF-Wert bestimmen

Für die Errechnung des WDF*IDF-Werts bieten in der Zwischenzeit verschiedenste Anbieter Tools an. Grafisch aufgearbeitet können die Website-Betreiber nach der vollständigen Auswertung, beispielsweise durch eine Internetagentur, einfach erkennen, wo die Schwachpunkte Ihrer Internetpräsenz liegen und die richtigen Schritte einleiten, um die Website erfolgreicher im Internet zu platzieren.

Bilder für die Suchmaschinen im Content richtig verarbeiten

Bilder müssen den Suchmaschinen für SEO erklärt werden

Der Content ist es, der einen Beitrag für die Suchmaschinen interessant macht. Die Bilder und das Webdesign sind es aber, die den Besucher ad hoc dazu bewegen auf einer Seite zu bleiben. Nur können sich die Suchmaschinen Google, Bing, Yahoo & Co. die Bilder leider nicht ansehen. Daher müssen die Bilder für eine gute Suchmaschinenoptimierung (SEO) erklärt werden.

Keywords sollten vielfältig für optimales SEO genutzt werden

Dies ist relativ einfach, denn was die Suchmaschinen können, ist alles lesen, was zum Bild dazu gehört. Dies beginnt mit dem Dateinamen: Das Bild IMG_12345.jpg enthält keinerlei Informationen für Google. Benennen wir es aber mit einem oder mehreren Keywords, wie beispielsweise Doppelcarport_Holz_Flachdach.jpg, kann die Suchmaschine es einordnen. Gleiches gilt natürlich für die Bildunterschrift. Hier heißt es nicht mit Keywords geizen: Ein individuell geplantes Doppelcarport aus Holz kann sowohl mit einem Flachdach als auch mit einem Runddach oder einem Spitzdach geplant werden. Alternativ kann man auch einen Abstellraum einplanen.

WordPress verfügt über spezielle SEO-Plugins

Ebenso lesen die Suchmaschinen den Alt-Text, der dann eine vollständige Beschreibung des Bilds beinhalten sollte (Beispiel: Ein Doppelcarport aus Holz mit einem Flachdach kann individuell geplant und den örtlichen Gegebenheiten angepasst werden.). Bei WordPress gibt es noch die zusätzliche Option „SEP Friendly Images“ sowie „WP Smush it“. Diese SEO Plugins geben noch einw enig zusätzlichen Schwung.

Zusammenfassend sollten als folgende Faktoren für ein gutes Ranking beim Einfügen von Bilder in den Content berücksichtigt werden:

  1. Der Bildname sollte aus Keywords bestehen.
  2. Die Bildunterschrift kann umfassend mit den Keywords das Bild beschreiben
  3. Die wichtigsten Keywords sollten auch im Alt-Tag genutzt werden.

Guter Content hilft bei der Suchmaschinenoptimierung

Was wir von Wikipedia lernen können

Den Suchmaschinenbetreibern ist schon lange klar, dass sie die Qualität Ihre Suche verbessern müssen. Und wer sich damit dauerhaft beschäftigt wird zugestehen müssen: es gelingt ihnen auch. Wie schon so oft ist Google dabei einer der Vorreiter. Mit dem Panda-Update 2011 ist es Google gelungen, guten Content wieder in den Vordergrund der Suche im Internet zu stellen. Bleibt aber die Frage zu klären, was guter Content beinhaltet, sind doch die Suchen der User in Ihrer Zahl unbegrenzt vielfältig.

Information macht guten Content aus

Im Prinzip ist es nur ein Faktor, der guten Website-Inhalt ausmacht, sowohl aus Sicht des Benutzers als auch aus Sicht der Suchmaschinen: Information! Aus SEO-Sicht bewertet die Suchmaschine den Wert der Information anhand von Links. Ist der Content interessant und informativ ist es im Internet üblich, hier einen Link zu setzen, um weitere User darauf aufmerksam zu machen. Aus Benutzersicht geht es darum, dass er das was er sucht auch findet. Kaufmännisch gesehen muss die Information auf die Website die Nachfrage erfüllen. Gelingt dies, kann es, beispielsweise im Online-Shop zum Kauf kommen oder eine Dienstleistung in Anspruch genommen werden.

In den Suchmaschinen immer weit vorne

Regelmäßig erscheint die freie Enzyklopädie Wikipedia auf den ersten Plätzen der Suchmaschinen-Rankings. Warum ist das so? Wikipedia ist es gelungen, sich durch hochwertige Informationen einen Vertrauensbonus in der weltweiten Internetgemeinde zu erarbeiten. Ein Thema wird umfassend aufgearbeitet und unabhängig inhaltlich kontrolliert. Dieses Wissen wird weltweit geteilt und daher unzählige Male verlinkt. Ein eindeutiges Indiz für die Suchmaschinen, dass die Inhalte informativ sind. Entsprechend positiv wird die Website auch bewertet. Gleiches gilt für den User: Auf der Suche nach einer Information findet er diverse Verweise auf Wikipedia oder geht aufgrund seiner bisherigen positiven Erfahrungen direkt dort hin. Dort findet wonach er gesucht hat, kaufmännisch gesehen wurde also seine Nachfrage erfüllt.

In den Rankings dauerhaft oben stehen

Am Beispiel Wikipedia wird deutlich, worauf es, unabhängig von dem Angebot, bei der Suchmaschinenoptimierung ankommt: gute und werthaltige Information. Nur wer auf seiner Seite sowohl für den User als auch für die Suchmaschinen brauchbare Informationen publiziert, kann in den Rankings darauf hoffen, dauerhaft nach vorne zu kommen.

Wie sieht eine erfolgreiche AdWords-Anzeige aus?

SEO, SEM und SEA sind die Schlüssel zum Erfolg

Es gibt nicht das eine richtige Rezept, um im Internet erfolgreich zu werben, denn bekanntermaßen führen viel Wege nach Rom. Aber woher weiß man, welches der richtige Weg oder das richtige Rezept ist? Unumstritten ist, dass der Weg über Suchmaschinenoptimierung (SEO), Suchmaschinenmarketing (SEM) und Suchmaschinenwerbung (SEA) den größten Erfolg verspricht, um seine Dienstleistungen über eine Website oder Produkte im Online-Shop anzubieten. Während es sich im Sinne einer effektiven Suchmaschinenoptimierung (SEO) empfiehlt, die Website kontinuierlich weiter zu entwickeln, um so das Ranking bei Google, Bing & Co. Zug um Zug zu verbessern, kann man in den Bereichen Suchmaschinenmarketing (SEM) und Suchmaschinenwerbung (SEA) sehr viel dezidierter vorgehen.

Testen und vergleichen der Adwords-Anzeigen

Der einfachste Weg die richtigen, erfolgversprechendsten Inhalte für die Adwords-Anzeigen zu finden, sind vergleichende Tests. Wie machen Sie das? Legen Sie die Inhalte für Ihre Adwords-Kampagne fest und variieren Sie die Schwerpunkte, dann können Sie direkt messen und sehen, welche Anzeige besser und häufiger geklickt wird. Die Möglichkeiten für Varianten sind vielfältig. Stellen Sie beispielsweise eine Anzeige so ein, wie Sie sie sich vorstellen. Diese nutzen Sie als Kontrollanzeige. Dann variieren Sie: Statt das Produkt zu nennen (zum Beispiel „Blaue Teller“), stellen Sie dem Leser eine Frage: „Haben Sie schon die blauen Teller gesehen?“ Stellen Sie statt eines Bildes ein Video ein oder versuchen Sie eine andere Farbe als Rahmen um die Anzeige. Verändern Sie die Größe eines Buttons oder laden Sie Ihren potentiellen Kunden mit einem Rabatt ein. Auf diesem Wege erhalten Sie eine direkte Rückmeldung, wie Ihre Adwords-Kampagne den meisten zählbaren Erfolg bringt.

Landing Pages: Gefunden werden ist gut, begeistern ist besser

Die Zauberformel, in den Suchmaschinen gefunden zu werden, ist bekannt. Gute Suchmaschinenoptimierung (SEO) gepaart mit strategischem Suchmaschinenmarketing (SEM) bringt Quote im Netz. Doch das alles nützt nichts, wenn der Besucher auf Ihrer Website nicht auf Anhieb das findet, was er sucht. Daher empfiehlt es sich, thematische Landing Pages anzulegen, die den User passend zu seiner Suchanfrage auf der eigenen Website empfangen.

Beim Anlegen zielgerichteter Landing Pages gilt es aber einiges zu beachten. Oberstes Kriterium ist, dass die Keywords, die der User in der Suchmaschine eingegeben hat, auf der Website wieder auftauchen, optimalerweise direkt in den Headlines. Das heißt zum Beispiel, dass nicht der Produktname als H1 genutzt werden sollte, sondern das Keyword, wie es in der Suche genutzt wird.

Des Weiteren haben die Besucher Ihrer Website unterschiedliche Erwartungen zu und Erfahrungen mit Ihrem Angebot. Wer zum ersten Mal zu Ihnen kommt, kann über Ihre Website geleitet werden. Bieten Sie ihm verschiedene Features, die es Ihnen ermöglichen, sein Userverhalten auf Ihrer Website zu analysieren. Facebook, Twitter und andere Social Media-Angebote schaffen eine emotionale Bindung. Produktinformationen sorgen für Interesse, um die Verweildauer zu erhöhen.

Idealerweise sollten Sie auf Ihrer Website den User zum Handeln auffordern, beispielsweise über eine direkte Kontaktmöglichkeit wie ein Live-Chat-Modul.

Insbesondere Ihre Erstbesucher – in der Regel sind dies 70 bis 80 Prozent Ihrer Besucher! – können Sie auf diesem Weg direkt abholen. Statt eines lapidaren „Kontaktieren Sie uns!“ bieten Sie Ihrem Besucher einen Ansprechpartner an. Weisen darauf hin, dass der Service unverbindlich und kostenlos ist. Oder geben Sie Ihren Erstkunden einen einmaligen Rabatt. Wichtig ist: Tun Sie etwas für Ihre Erstbesucher, dann können es auch Erstkunden werden.

Content Marketing sticht klassische Werbeformen aus

Das Userverhalten im Internet hat sich verändert. In Studien wurde aufgezeigt, dass viele Surfer beginnen, die klassischen Werbeformate wie Pop-ups, Banner oder bunte Anzeigen auf dem Bildschirm aktiv zu ignorieren. Teils fühlen sich die User auch schon belästigt. Kein Wunder also, dass es schon diverse Softwares auf dem Markt gibt, die zusätzliche Werbeeinblendungen aktiv verhindern.

Stellt sich aber die Frage: Wie kann man als Anbieter die Kunden erreichen? Bei der Beantwortung dieser Frage kann man auf eine, wenn nicht sogar die klassische Werbeinformation zurückgreifen: Qualität.

Auf der Suche nach Produkten oder Informationen möchte der Benutzer nicht mit Werbung überflutet werden, sondern er möchte das finden, was er sucht. Wenn es also gelingt, dem User die Information zu liefern, die er sucht, kann man ihn auch als Kunden gewinnen. An dieser Stelle sprechen wir von Content Marketing.

Wie Content Marketing präsentiert wird, ist vielschichtig. Bekannte Formen sind zum Beispiel Tutorials, Lexika oder Ratgeberseiten. Sie können auf den Websites der Unternehmen eingebunden oder in eigenen Foren oder Blogs publiziert werden. Im Prinzip ist aber alles auf der Website Bestandteil des Content Marketing, was den Käufer weiterführende Informationen liefert und ihn letztendlich zu einer Kaufentscheidung bewegt.

Logische Schlussfolgerung daraus ist, dass Content Marketing stark mit Social Media in Verbindung steht. Der User begibt sich in ein Netz voller Informationen, das in- und miteinander verwoben ist. Vielfach korrespondieren die unterschiedlichen Plattformen wie Facebook, Twitter und YouTube miteinander und führen so zu einer lebhaften Virtualität der Inhalte. Content Marketing und Social Media richtig genutzt bieten also im Zusammenspiel ein ausgesprochen großes Potential zur Kundengewinnung.

Wer die Kunst des Verknüpfens dieser unterschiedlichen Kanäle gut beherrscht, dem wird es gelingen, ein positives Image seines Produktes oder seines Unternehmens aufzubauen. Qualitativ hochwertige Informationen führen dazu, dass der User sich den Verfasser, die Website, merkt und wieder kommt. Fühlt sich der Website-Besucher in seinem positiven Bild vom Autor bestätigt wird er diese Loyalität in seinem sozialen Umfeld auch an andere weitervermitteln. So entsteht durch den qualitativ hochwertigen Content ein unbezahlbarer Werbeeffekt. Ein Effekt wie ihn sich das Marketing eines jeden Unternehmens wünscht.

Flat Design ist der Webdesign-Trend 2013

Skeuomorphic Design und Flat Design im Verlgeich

Nachdem in den vergangenen Jahren das sogenannte Skeuomorphic Design in fast allen Bereichen angewandt wurde, gibt es seit einiger Zeit den Webdesign-Trend in Richtung Flat Design.

Skeuomorphic Design bedeutet, dass die Realität im Design abgebildet wird. Wolken wirken authentisch wie auf einem Foto, Kalender werden im gebundenen Taschenbuchformat dargestellt, Kästen werfen Schatten oder der Lichteinfall von außen wird simuliert. Insbesondere Appel hat in der Vergangenheit diesen Trend vorangetrieben und etabliert.

Flat Design geht nun aber neue Wege. Nur mit Farben und Linien voneinander getrennt verzichtet dieses Design vollständig auf an die Realität angelehnte Details. Das aktuell populärste Medium in der Anwendung des Flat Designs dürfte das vielen aus der Fernsehwerbung bekannte Windows Phone sein.

Die Zukunft wird Flat!

Die ersten Websites gehen auch bereits mit diesem Design an den Start. Klare Strukturen und Linien sorgen beim User für eine einfache Benutzerführung. Insbesondere für neue Websites oder Relaunchs ergibt sich so die Möglichkeit, sich von der Masse abzuheben.

Mobile Geräte werden von immer mehr Online-User eingesetzt

Mobile Geräte sind aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken, dies zeigen auch die aktuellen Quartalszahlen von Facebook. Insbesondere der Zuwachs an mobilen Nutzern auf 30 Prozent offenbart, wohin der Weg in den kommenden Monaten und Jahren geht. Online-Angebote müssen professionell aufgearbeitet und mit allen Geräten leicht zugänglich sein.

Zuwachs bei mobilen Geräten beträgt 10 Prozent

Heutzutage sind täglich rund 665 Millionen User auf Facebook aktiv. Davon kommen circa 179 Millionen aus Europa, was 67 Prozent der europäischen User entspricht.
M 1. Quartal 2013 waren pro Monat 751 Millionen Nutzer über mobile Geräte angemeldet, was einem Zuwachs von über 10 Prozent gegenüber dem 4. Quartal 2012 bedeutet. Im gleichen Zeitraum ist die Anzahl der gesamten Facebook-Nutzer nur um 5 Prozent gestiegen. 17 Prozent aller Facebook-User nutzen das Medium ausschließlich über mobile Geräte, was einen Zuwachs von rund 20 Prozent gegenüber dem 4. Quartal 2012 bedeutet. (Quelle: http://investor.fb.com/results.cfm)

Internet als mobiles Medium

Die Zahlen zeigen deutlich den Trend, dass das Internet immer stärker zu einem mobilen Medium wird. Für die Zukunft ist es daher immens wichtig, flexible und durchdachte Webdesign-Lösungen zu entwickeln und anzubieten, damit die User zu jeder Zeit und an jedem Ort schnell und benutzerfreundlich informiert werden können.

Lokale Suchmaschinenoptimierung

Der Handel im Internet ist grenzenlos, keine Frage, aber nichtsdestotrotz besitzt der lokale Handel eine immense und vor allen Dingen stetig wachsende Größe. Viele mittelständische Betriebe sind mit Ihren Produkten und Dienstleistungen auf eine Region ausgerichtet.

Hier finden sie Ihre Kunden und wollen auch von diesen gefunden werden. Sich regional über Angebote zu informieren, gehört heutzutage in allen Lebensbereichen zur Selbstverständlichkeit. Freizeitangebote, Handwerk, Dienstleistung: In allen Bereichen nutzen die Anbieter das Internet als Werbeplattform, denn er weiß, dass der User ihn hier sucht.

Dies hat auch die Branche erkannt und Ihre Online-Suche speziell darauf ausgerichtet. Einerseits gibt es in den einfachen Suchmaschinen schon jetzt sauber gelistet Unternehmenstreffer angezeigt, andererseits finden sich immer mehr lokale Branchenverzeichnisse, die die User direkt zum Anbieter in der Region leiten. Die perfekte, lokale Suchmaschinenoptimierung (SEO) ist daher von grundlegender Wichtigkeit.

Aber die Suchmaschinen gehen noch weiter. Neben der Suchanfrage des Users registrieren sie anhand der IP-Adresse und des WLAN-Hot-Spots weitere „unsichtbare“ Details und filtern so einen weiteren lokalen Bezug heraus. Der regionale Erfolg im Internet ist als kein Zufall. Mit präziser Suchmaschinenoptimierung (SEO) und strategischem Suchmaschine-Marketing (SEM) kann sich jeder Anbieter in die richtige Position in den Suchmaschinen bringen.

Duplicate Content durch eigene Texte vermeiden

Viele Shops und Anbieter im Internet bieten Ihre Waren aus Unwissenheit mit Duplicate Content, dupliziertem Inhalt, feil. Das heißt, sie übernehmen beispielsweise die Produktbeschreibungen der Hersteller der Waren, die sie vertreiben. Dies kann dazu führen, dass die gleiche Website-Texte wortwörtlich vielfach, teils tausendfach, im Internet zu finden ist. Für die Suchmaschinen ein klares Indiz dafür, dass diese Seite keinen Mehrwert für den Leser bietet.

Damit dies nicht geschieht, unterstützen wir unsere Kunden dabei ihre Website mit suchmaschinenoptimierten Texten (SEO – Search Engine Optimization) und Inhalten zu füllen. In Kooperation mit erfahrenen Online-Textern und SEO-Spezialisten achtet SIMAJA darauf, dass die Website so einzigartig ist, wie der Kunde selbst. Denn ausschlaggebend für ein gutes Ranking bei Google & Co.sind vor allem nach SEO-Richtlinien verfasste individuelle Texte, die sowohl ihre Leser als auch die Suchmaschinen mögen.

TYPO3-Update schließt kritische Sicherheitslecks

Das neue TYPO3-Update liefert einen Patch für den TYPO3-Core der Versionen 4.5, 4.6 und 4.7 des Content-Management-Systems (CMS). In den Sicherheitshinweisen wird darauf hingewiesen das in allen bisherigen Versionen und einem Entwicklungs-Strang von TYPO3 6.0 XSS-Attacken ausgeliefert werden können, die es Hackern ermöglichen Zugriff auf vertrauliche Daten zu erlangen. Des weiteren wurde auf das Leck in der Deserialisierung und in anderen TYPO3-Modullen im Sicherheits-Dokument hingewiesen.

Deshalb ist ein schnelles Update ratsam. Alle benötigten Update-Dateien sowie eine Anleitung zum Update findet man im TYPO3-Download-Bereich der Webseite.

Link: News TYPO3 4.5.19, 4.6.12 and 4.7.4 released

jQuery-Version 1.8 wurde jetzt veröffentlicht

Mit der jQuery-Version 1.8 der beliebten JavaScript-Library werden einige wichtige Veränderungen im System eingeführt.

Die neu gestaltete jQuery-Selektor-Engine Sizzle ist schneller und soll die Probleme zwischen den unterschiedlichen Browsern (DOM-Interpretation) glätten und verbessern und Unterstützt weiterhin den IE6 / 7. Des Weiteren wurde der im Laufe der Zeit chaotisch gewordene Animations-Quellcode neu gestaltet um die Animations-Funktionen zu verbessern. An einer ausführlichen Dokumentation wird noch fieberhaft gearbeitet und ist derzeitig nur als Entwurf vorliegend. (Demo des neuen Animation-SourceCode)

Ein anderer wichtiger Punkt ist die vereinfachte Verwendung mit $(html, props). Dies soll nun wesentlich freier und somit in Plugins oder Methoden verwendet werden können die übergeben wurden. Die Beschränkung der Methoden-Namen fällt somit weg, kann aber dazu führen das es zu Kollisionen mit der Bezeichnung von bestehenden HTML-Attributen kommt.

Durch die Säuberungsaktion sind nicht nur mehr als 160 Fehler beseitig worden, sondern wurde auch die gezipped- Dateigröße im Vergleich zur Version 1.7.2 um einige hundert Bytes verkleinert.

Einige Methoden erblicken in der jQuery-Version 1.8 nicht mehr das Licht der Welt und wurden entfernt:

  • $(element).data(“events”)
  • Deferred.isResolved() and Deferred.isRejected()
  • $(element).closest(Array) returning Array
  • $.curCSS
  • $.attrFn

Alle Änderungen (ChangeLog) zum Release der neuen jQuery-Version findet man im offiziellen jQuery-Blog und kann dort bei bedarf noch ein wenig genauer betrachtet werden. Um jQuery modular zu halten kann das auf grunt basierende Build-System verwendet werden um sich ja nach Projektabhängigkeit seine Benötigen Module herauszulösen.

Link zur Release-Medlung: http://blog.jquery.com/2012/08/09/jquery-1-8-released/

Photoshop-Tutorial: Erzeugen von Licht-Effekten

Dieses kleine Photoshop-Tutorial soll zeigen, wie man schnell schöne Licht-Effekte erzeugen kann und worauf man dabei achten sollte.

1. Zuerst füllt man den Hintergrund mit der gewünschten Farbe. In unserem Beispiel wurde der Farbton #134d7f verwendet.

2. Als nächstes haben wir eine Navigation erstellt. Die Navigation ist 30 Pixel hoch und der Fläche wurde ein Ebenen-Effekt mit einem Verlauf von #000000 nach #333333 zugewiesen. Für die zwei nebeneinander liegenden Trennlinien, mit jeweils einem Pixel Breite, wurden die gleichen Farben verwendet. Die weiße schrift ist Arial mit einer Schriftgröße von 16 Pixeln.

3. Wir legen unterhalb der Navigation einen Ordner an und stellen dessen Füllmethode auf „Farbig abwedeln“.
Wichtig ist es, den Effekt nicht auf eine Ebene selbst zu legen, da dies nicht funktioniert!

photoshop_tutorial_light_two

4. Innerhalb dieses Ordners legen wir dann unsere Ebene an, die den Licht-Effekt erzeugen soll:
Die neue Fläche ist rechteckig und an allen Seiten 10 Pixel größer als die der Navigation. Anschließend wird sie in ein Smart-Objekt konvertiert. Dies ermöglicht es, die Werte des folgenden Filters auch später noch anpassen zu können.
Der Ebene wird nun der Filter „Weichzeichnungsfilter » Graußscher Weichzeichner“ mit einem Radius von 10 Pixel hinzugefügt. Der Wert entspricht hier genau der sichtbaren Fläche außerhalb der Navigation. Anschließend wurde noch die Deckkraft der Ebene auf 80% reduziert.

5. Fertig!

Gut zu wissen:

Alle Ebenen, die man in diesem Ordner anlegt und mit einem transparenten Weißton oder weißen Verlauf mit unterschiedlicher Deckkraft füllt, werden „leuchtend“ dargestellt. Bei mehreren Ebenen, deren Flächen sich überschneiden, addiert sich deren Leuchtkraft. Damit lassen sich weitere schöne Licht-Effekte erzeugen.

Wählt man anstelle eines Farbtons für den Hintergrund einen Verlauf, so hat dies Auswirkungen auf die Leuchtkraft und kann zu ungleichmäßig erscheinenden Licht-Formen führen!

Google AdWords‎: ab welcher Firmengröße es Sinn?

Fast jeder Unternehmer mit einer Onlinepräsenz hat schon einmal etwas von Google AdWords gehört. Trotzdem setzen gerade kleine Firmen, Selbständige und Freiberufler dieses Marketing-Instrument eher selten ein.

Für wen und für welche Zwecke ist Google AdWords geeignet?

Google AdWords, Keyword-Marketing, Suchmaschinenmarketing oder einfach SEM – gemeint ist immer das gleiche, nämlich die bezahlten Anzeigen die bei Google rechts neben den natürlichen Suchergebnissen erscheinen.

Abgerechnet wird pro Klick, die Einblendung der Anzeigen kostet Ihnen erstmals zunächst nichts. Da ca. 95 % aller Suchanfragen an Google gestellt werden, beschränken wir uns auf das Anzeigensystem von Google (Google AdWords).

Die Ziele von Suchmaschinenmarketing (SEM)

Kleine Firmen oder Selbständige haben selten eine konkrete Vorstellung davon, ob sie SEM für ihre Zwecke einsetzen sollten und was das kosten würde. Webbasierte Unternehmungen, wie z. B. Online-Shops, sind zwangsläufig auf Google als wichtigsten Vertriebskanal angewiesen. Wie aber sieht es mit Dienstleistern oder produzierenden Betrieben aus, die ihre Waren zwar auf einer Webseite präsentieren, diese aber ausschließlich offline verkaufen?

In diesen Fällen dient SEM der Kontaktanbahnung und der Bekanntmachung des Unternehmens. Gespräche und Geschäfte werden dann persönlich nach der Kontaktaufnahme abgewickelt. Um zu diesem Schritt zu gelangen, ist es aber zwingend notwendig, dass der über Ihre Anzeige kommende Interessent in Interaktion tritt und z. B. ein Kontaktformular ausfüllt, seine E-Mail-Adresse hinterlässt oder anruft.

Vertriebs- oder Marketingkosten?

An erster Stelle steht somit Ihre Online-Präsenz. Nur mit einer aktuellen und zielgruppenorientierten Webseite macht Google AdWords wirklich Sinn. Jeder Interessent, der über Google AdWords auf die Seite kommt, kostet schließlich Geld und sollte auch idealerweise die von Ihnen favorisierte Aktion (Formular, E-Mail-Adresse oder Anruf) durchführen. Aus diesen sogenannten „Leads“ sollen nun im nächsten Schritt Kunden werden.

Die wichtigste Frage dabei ist die erreichte Quote: Welcher Prozentsatz meiner Anzeigen-Klicks wird zu Kunden? Wenn diese Zahl bekannt ist, können Sie sich relativ leicht ausrechnen, wie viel Budget Sie pro Neukunden ausgeben sollten. Die Anzeigenkosten fallen sicherlich aus dieser Sicht in den Bereich der Akquise- oder Vertriebskosten und sind keine Marketing-Ausgaben im herkömmlichen Sinne.

Die Kostenfaktoren

Und was kostet Google AdWords nun? Grundsätzlich kommt es ganz auf die beworbenen Leistungen oder Waren an. Da die Anzeigenplätze bei Google AdWords versteigert werden, d. h. die Anzeige mit dem höchsten gebotenen Klickpreis steht ganz oben, hängt der Klickpreis stark von der Konkurrenz ab. Bei wenig oder keiner Konkurrenz kann ein Keyword-Klick nur 0,03 EUR kosten, bei hoher Konkurrenz kann der Keyword-Klickpreis auch mehrere Euros betragen.
Ein weiterer wichtiger Aspekt bei einer Suchmaschinenmarketing-Kampagne ist die Reichweite und die Zielgruppe Ihrer Firma. Wenn Sie nur regionale Kunden haben, sollten Sie Ihre Adwords-Anzeigen auch nur in diesem Umkreis schalten. Das spart Kosten und führt zu qualitativ hochwertigeren Website-Besuchern.

Eine effektive Adwords-Kampagne ist bei Beachtung der oben genannten Regeln durchaus auch mit einem sehr überschaubaren monatlichen Budget ab 100,00 bis 200,00 Euro möglich. In Einzelfällen können die Kosten auch noch niedriger liegen. Sobald Adwords-Kampagnen bundesweit geschaltet werden, sollte mit deutlich höheren Kosten gerechnet werden.

Fazit

Als Fazit kann gesagt werden, dass Google AdWords auch für ganz kleine Firmen oder Freiberufler sinnvoll sein kann, wenn es professionell angegangen wird. Dann sind die Kosten überschaubar und sorgen zudem für eine gute Präsenz in den Suchmaschinen.

Raster (Grid) für professionelles Webdesign

Für ein ansprechendes Webdesign ist nicht nur die Gestaltung an sich ausschlaggebend, sondern auch eine klare Strukturen und gute Proportionen.

Aus eigener Erfahrung wissen wir, dass unser Auge dazu in der Lage ist Formen zu erkennen, auch wenn diese nicht vollständig sind. Nehmen wir beispielsweise einen Kreis, aus dem ein Teil herausgeschnitten wurde. Trotz dieses fehlenden Teils erkennen wir sofort eine uns bekannte Form. Unser Auge sucht also automatisch nach bekannten, geometrischen Formen um diese zuzuordnen. Raster (Grid) für professionelles Webdesign weiterlesen

Website-Relaunch aus Sicht von Google & Co.

Die eigene Online-Präsenz neu zu konzipieren, stellt in vielerlei Hinsicht eine große Herausforderung dar. Wenn eine Web-Präsenz durch einen Website-Relaunch modernisiert wird, ändert sich oft auch die Navigationsstruktur und die Inhalte, spätestens dann ist es schwer, die Platzierungen bei Google & Co. beizubehalten. Website-Relaunch aus Sicht von Google & Co. weiterlesen

TYPO3-Performance: So optimieren Sie Ihr CMS!

Um die TYPO3-Performance zu verbessern gibt es die unterschiedlichsten Möglichkeiten, von der Nutzung der TYPO3 eigenen Mechanismen, bis hin zur Anpassung des CORE-Programmcodes. Selbstverständlich ist die Geschwindigkeit bei der Auslieferung einer TYPO3-Webseite nicht allein von TYPO3 abhängig. Hier spielen natürlich auch andere Einflüsse wie z.B. das Hosting (Shared Hosting, Managed oder Dedicated Server) oder die Server-Hardware eine Rolle.

In diesem Artikel gehen wir lediglich auf die onBoard-Funktionen bzw. die generellen Einstellungen und Hinweise von TYPO3 ein. TYPO3-Performance: So optimieren Sie Ihr CMS! weiterlesen

Website-Optimierung mit .htaccess

Highspeed- und Breitband-Internetanbindungen lassen uns manchmal vergessen sich über die Auslieferungsgeschwindigekeit der Webseite Gedanken zu machen. Immer mehr Grafiken, Code und Anbindungen von Frameworks lassen Webseiten zunehmend langsamer werden. Doch Tools wie Page Speed und Co weisen uns immer wieder darauf hin, das Laden der Seite zu optimieren und zu beschleunigen. Aus diesem Grund sollte man die Themen Caching und Compression zur Website-Optimierung nutzen, um Webseiten schneller auszuliefern und dem Besucher, ob nun Bot oder aus Fleisch und Blut, ein Lächeln auf das Gesicht zu zaubern.  Website-Optimierung mit .htaccess weiterlesen

Facebook-Fanseiten wurden überarbeitet

Die wohl größte Facebook-Änderung der letzten Tage betrifft Facebook-Fanseiten. Während man in der Vergangenheit Fan sein musste, um einen Beitrag auf einer Pinnwand zu hinterlassen, geht dies nun auch ohne gleich Fan zu sein.

Kamen Firmen oder Institutionen zu großem Fan-Zuwachs, obwohl die Kommentatoren gar keine Fans im eigentlichen Sinne waren, sondern nur pöbeln wollten, wird dies in Zukunft wohl nicht mehr der Fall sein.

Nun kann man auch direkt seine Meinung ablassen, auch ohne ein Fan zu sein. Unter Umständen eine größere Herausforderung für Seiten-Administratoren…

„Google Maps“-Einträge helfen Besucherzahlen zu erhöhen

Kostenlose „Google Maps“-Einträge helfen einem Unternehmen im „Lokalen Branchencenter“ des Online-Kartendienstes Besucher auf die eigene Website lenken. Denn bei ortsbezogenen Suchen erscheinen die Google-Maps-Einträge ganz oben!

Google Maps ist eine schnelle Möglichkeit, es bei den Suchergebnissen ganz nach oben zu schaffen. Diese „Google Maps“-Einträge sind es, die Nutzern zusätzlich angezeigt werden, wenn Sie zu einem Suchbegriff noch eine Ortsangabe oder PLZ eingeben.

Wichtig: Achten Sie bei der Eintragung darauf, Ihre Web-Adresse (URL) mit anzugeben, denn nur so können die Suchenden mit einem Klick Ihre Website erreichen.

Was sind Backlinks und wie wichtig sind sie fürs Google-Ranking?

Backlinks sind Verlinkungen, die auf eine Webseite zeigen. Eine große Anzahl an Backlinks ist ein Zeichen für die Beliebtheit oder Wichtigkeit der jeweiligen Webseite. Suchmaschinen benutzen die Anzahl der Backlinks immer häufiger als einen Faktor, um die Position einer Webseite in der Liste der Suchergebnisse zu bestimmen. Googles PageRank-Algorithmus ist ein Beispiel hierfür. Die ungefähre Anzahl der Backlinks einer Webseite kann bei Google mit „link:“ vor die Adresse der Webseite ermittelt werden.

Was sind ALT-Texte und wie wichtig sind sie?

Unter ALT-Texte, werden Hintergrundinformationen von Bildern oder Links auf Webseiten verstanden. Sie dienen grundsätzlich sehbehinderten Menschen, welche die angezeigten Informationen auf den Bildern nicht gut sehen oder lesen können und aus diesem Grund einen alternativen Text benötigen (deshalb Alt-Text oder Alternativ-Text).

Jedes Bild sollte einen Alternativ-Text erhalten. Das ist nicht nur für Sehbehinderte wichtig, sondern auch für Suchmaschinen. Man muss sich einfach klar machen: Google ist blind und kann nur Text verstehen.